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Binder Jetting - Metall 3D-Druck


Binder-Strahlung ist ein 3D-Druckverfahren, in dem ein flüssiges Bindemittel selektiv Bereiche des Pulverbetts verbindet.


BINDER-JETTING ist eine 3D-Drucktechnologie ähnlich der SLS und erfordert eine anfängliche Pulverschicht auf der Build-Plattform. Im Gegensatz zu SLS, das Lasersinterpulver verwendet, bewegt sich der Bindemittelstrahl jedoch den Druckkopf oberhalb der Pulveroberfläche, wodurch Bindemitteltröpfchen abgeschieden werden, die typischerweise mit einem Durchmesser von 80 Mikrometern sind. Diese Tröpfchen binden die Pulverpartikel zusammen, um jede Schicht des Objekts zu erstellen. Nach dem Drucken einer Schicht das Pulverbett legen und dann eine neue Pulverschicht auf der neu gedruckten Schicht ausbreiten. Wiederholen Sie diesen Vorgang, bis ein vollständiges Objekt gebildet wird. Das Objekt wird dann in dem Pulver gelassen, um sich zu verfestigen und die Festigkeit zu erhöhen. Danach wird das Objekt aus dem Pulverbett entfernt und die Druckluft verwendet, um das gesamte ungebundene Pulver zu entfernen.





(SLS-optisches System in China) SLS 3D-Drucker-Nylon-Materialdruck für additive Fertigungsverarbeitung


Technische Eigenschaften:

Art der 3D-Drucktechnologie: Binder-Jetting (BJ)

Material: Sand- oder Metallpulver: Edelstahl / Bronze, Vollfarbsand, Schlesien (Sandguss)
Maßgenauigkeit: ± 0,2 mm (Metall) oder ± 0,3 mm (Sand)
Gemeinsame Anwendungen: Funktionale Metallteile; Vollfarbmodelle; Sandguss
Vorteile: Niedrige Kosten und große Konstruktion; Funktionale Metallteile
Nachteile: Mechanische Eigenschaften sind nicht so gut wie Metallpulverbettfusion




Selektives Laserschmelz (SLM) Optisches System für 3D-Druck- und Additivherstellungsverarbeitung QBH Optical MODUL Lieferter China


Metallbinder-Injektion.

Bindemittel-Strahlung kann auch bei der Herstellung von Metallobjekten eingesetzt werden. Das Metallpulver ist mit einem Polymerbinder verbunden. Die Verwendung der Bindemittel-Jet-Technologie zur Herstellung von Metallobjekten kann komplexe geometrische Formen erzeugen, weit über die Fähigkeiten traditioneller Fertigungstechniken hinaus. Funktionale Metallobjekte können jedoch nur durch Sekundärprozesse wie Infiltration oder Sintern hergestellt werden. Die Kosten und Qualität des Endergebnisses definieren in der Regel, welchen Sekundärprozess für eine bestimmte Anwendung am besten geeignet ist. Ohne diese zusätzlichen Schritte sind die mechanischen Eigenschaften von Teilen, die durch Sprühen mit Metallbindemittel hergestellt werden, schlecht.